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Penny Lane
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Athos & Penny Lane - A new world ... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Es war später Abend. Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet und die Welt lag im Dunkeln. Doch dort rührte sich etwas. Etwas helles bahnte sich vorsichtig den Weg durch das Dickicht bis es vor dem See stand.
Penny spielte aufmerksam mit den Ohren und erfasste nahezu jedes Geräusch. Sie hob die Nüstern und versuchte Gefahren auszumachen. Nirgendswo war es sicher. Nicht mal dann, wenn es idyllisch schien. Langsam tastete sich die Apfelschimmelstute vor. Ihre Muskeln waren leicht angespannt, jederzeit bereit die Flucht zu ergreifen und Feinde hinter sich zu lassen.
Sie hatte viel hinter sich und ja, die Stute war wirklich der Inbegriff eines Fluchttieres. Ihr Leben hatte sie geprägt und das nicht zu knapp, denn sie traute gerade in diesem Moment nicht mal der seligen Stille. Es war nichts im Umfeld und trotzdem konnte das, wenn man nach ihr ging, nichts Gutes bedeuten. Vermutlich würden sie manche als paranoid oder hysterisch bezeichnen, aber das war Penny gleich.
Langsam trat die Stute aus dem Gebüsch raus und schritt an den See. Ihre Ohren spielten, ihre Muskeln waren gespannt und sie konzentrierte sich auf die Umgebung um nichts zu verpassen.
Irgendwann finden sie dich ... irgendwann ... und dann weißt du, dass du zu unvorsichtig warst ... Nein, das durfte nicht passieren. Niemals.

14.01.2016 22:23 Penny Lane ist offline Email an Penny Lane senden Beiträge von Penny Lane suchen Nehmen Sie Penny Lane in Ihre Freundesliste auf
Athos
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Wie lange war es schon her? Die Jahreszeiten waren an ihm Vorbeigezogen, Die Tage und die Nächte, als wäre es alles eins. Alles eine Graue Masse die vor seinem inneren Auge an ihm vorbei zog. Irgendwann in den letzten Jahren hatte er aufgehört das alles bewusst wahrzunehmen. Es war als hätte sich eine Hülle von Dunkelheit um den Mächtigen Hengst gelegt. Genauso wie der Dampf ders kalten Sees sich jetzt um seinen Körper legte und das Fell mit einer Dünnen feuchten Schicht bedeckte. Doch er störte sich nicht daran. 
Warum auch? Er war froh dass es inzwischen etwas abgekühlt war, die ständige Hitze war kaum noch erträglich gewesen. Noch heute erfüllte der Gedanke an seine beiden wunderschönen Töchter, sein Herz mit tiefer Trauer und Dunklem Schmerz. Es mochte zwar schon 5 Jahre her sein, doch Zeit heilte keine Wunden. Man gewöhnte sich nur an den Schmerz. Athos dachte nicht gerne an seine Vergangenheit, den sie hatte nur wenige Schöne Augenblicke für den Hengst zu bieten gehabt. Und für die Zukunft hatte er beim besten Willen nicht die größten Hoffnungen. 
Hier angekommen hatte er sich bei der Herde vorstellig gemacht, doch eigentlich war es ihm egal. Sie waren so zu sagen die ersten gewesen auf die er getroffen war. Athos hatte geschworen nur noch für die seinen zu Kämpfen, doch von denen war keiner mehr unter den Lebenden. Woran er sicherlich eine teilschuld zu tragen hatte. Doch lastete der Weiße sie komplett auf seine eigenen Schultern. Das einzige was ihm geblieben war, waren die Erinnerungen an die Guten und die Schlechten Zeiten. Doch auf einen erneuten neu Anfang, hatte er keine Lust. Redete er sich zumindest ein. Viel mehr war es die Angst vor einem erneuten Verlust die Tief in seinen Knochen steckte. Knochen die sich anfühlten, als hätte er die ganze Last der Welt auf seinen Schultern getragen. Doch vielleicht hatte er das auch? Er hatte so viele Leben genommen, ohne je zu zögern, mehr Leben geraubt als er in diesem Leben noch geben konnte. 
Wenn es so etwas wie das Höllenfeuer gab, so ging Athos davon aus das er es verdient hatte bis in alle Zeiten darin zu schmoren. Würde er diese Verbitterung nicht so tief in seiner Selbst aufgenommen haben, so würde er vielleicht all die kleinen Wunder sehen die um ihn herum geschahen. Doch dafür schien der Schimmel Blind zu sein. Er empfand es nicht als richtig weitere Freude zu empfinden. Athos nahm den Kopf in die Höhe und machte einige Schritte auf den See zu. Vielleicht würde er ja doch in diesem Tal ankommen und wieder eine Heimat finden? Wer wusste das schon. Der Hengst lebte von heute ins morgen. Ohne Ziel und ohne wirklichen Weg. Ihn plagten keine Wilden Rachegelüste, denn er wusste inzwischen dass ihm dadurch keine Milderung seiner Schmerzen ereilen würde. Nein, es wäre nur ein weiteres Sinnlos verschwendetes leben.

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ALL I SAW WAS SMOKE AND FIRE;
I DIDN'T FEEL A THING; BUT SUDDENLY I WAS RISING HIGHER; AND I FELT LIKE I JUST MADE; THE BIGGEST MISTAKE; WHEN I THOUGHT ABOUT MY UNBORN CHILD; WHEN I THOUGHT ABOUT MY WIFE; AND THE ANSWER RANG OUT CLEAR; FROM SOMEWHERE UP ABOVE; NO GREATER GIFT HAS MAN; THAN TO LAY DOWN HIS LIFE FOR LOVE; AND I WONDER, WOULD I GIVE MY LIFE; COULD I MAKE THAT SACRIFICE; IF IT CAME DOWN TO IT; COULD I TAKE THE BULLET, I WOULD; YES I WOULD, FOR YOU; MAYBE YOU DON'T UNDERSTAND; I DON'T UNDERSTAND IT ALL MYSELF; BUT THERE'S A BROTHER ON MY LEFT AND ANOTHER ON MY RIGHT; AND IN HIS POCKET JUST LIKE MINE; HE'S GOT A PHOTOGRAPH; AND THEY'RE WAITING FOR HIM BACK HOME; IT'S WEIGHING ON MY MIND; I'M NOT TRYING TO BE A HERO; I DON'T WANNA DIE; BUT RIGHT NOW IN THIS MOMENT, YOU DON'T THINK TWICE; YOU DON'T THINK ABOUT RIGHT; YOU DON'T THINK ABOUT WRONG; YOU JUST DO WHAT YOU GOTTA DO, TO DEFEND YOUR OWN; I'D DO THE SAME; FOR YOU; YES I WOULD !






15.01.2016 15:29 Athos ist offline Email an Athos senden Beiträge von Athos suchen Nehmen Sie Athos in Ihre Freundesliste auf
Penny Lane
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Penny hatte den Kopf gesenkt. Sie hatte eine Stelle gefunden, an der das Eis gebrochen war und trank einige wenige Schlucke des eiskalten Wassers. Es war nah am Ufer und etwas abseits. Das kühle Nass rann ihre Kehle hinunter und ließ sie leicht erschaudern, aber es war erfrischend und angenehm.
Doch dann hörte sie etwas. Ihre spielenden Ohren wandten sich der Richtung zu, aus der das Geräusch kam und ihr Kopf folgte gleich. Sofort waren ihre Muskeln angespannt und sie versuchte den Geruch zu identifizieren. Ein Pferd ... Ein Hengst um genau zu sein. Ihre Nüstern waren weit gebläht und die Stute tänzelte ganz vorsichtig einige Schritte zurück. Gerade vor Hengsten hatte die Stute Respekt und war scheu.
Warum gerade jetzt? Eigentlich war doch bisher alles gut gelaufen und jetzt sollte sie jemandem in die Arme laufen.
Penny wartete und schließlich kam der Hengst hervor und sie konnte sehen, was sich angekündigt hatte. Der Schimmel war stämmig und sie wusste, dass sie gegen ihn keine Chance hatte. Innerlich versuchte sie sich zu beruhigen. Sie war gerade erst hier angekommen und vermutlich konnte sie nicht ewig vor allem weglaufen. Deswegen blieb sie vorsichtig und senkte noch einmal den Kopf um einige Schlucke zu trinken. Ihr Körper blieb dabei angespannt und man hörte kaum Geräusche von der unruhigen Stute.

16.01.2016 16:44 Penny Lane ist offline Email an Penny Lane senden Beiträge von Penny Lane suchen Nehmen Sie Penny Lane in Ihre Freundesliste auf
Athos
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Seine Augen erblickten die Graue Stute und ein mildes Freundliches Lächeln legte sich in die eher Harten Züge des Schimmels als er sich auf sie zubewegte. Sie wirkte, er konnte nicht genau sagen warum, ein wenig eingeschüchtert, ja vielleicht sogar Ängstlich. Wirkte er den wirklich so furchteinflößend? Davon ging er eigentlich nicht aus. Athos mochte ein Krieger sein, aber er war kein Monster. Und so blieb er in einem gebührenden, respektablen abstand stehen und Blickte die Stute freundlich an. „Keine Angst ich werde euch nichts tun“ erklang seine Tiefe aber doch sehr angenehme stimmte. Um sie nicht mehr zu verunsichern näherte sich der große Schimmel nicht weiter. „Mein Name ist Athos“ sprach er weiter versuchte etwas Beruhigendes in seine Stimme zu legen. Doch mit solchen Situationen hatte er noch nicht oft umgehen müssen. Schlachten waren etwas mit dem er besser umgehen konnte. Das Zeigten auch die vielen Narben die sich über sein Fell zogen. Und doch strahlte von dem Schimmel keine Bösartigkeit aus. Nein, eher war es Ruhe und Sicherheit die er ausstrahlte.

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20.01.2016 14:52 Athos ist offline Email an Athos senden Beiträge von Athos suchen Nehmen Sie Athos in Ihre Freundesliste auf
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Die Graue war verunsichert, als er auf sie zukam, riss sie ihren kleinen Kopf hoch und tänzelte angespannt ein paar wenige Schritte zurück. Er stand näher als zuvor an ihr und die Stute schluckte leicht. Was wollte er von ihr? War sie nicht schon genug geplagt mit allem?
„Keine Angst ich werde euch nichts tun“
"Ob ich Angst habe oder nicht, habt ihr nicht zu entscheiden.", sagte sie und ihre Stimme war hörbar, aber auch relativ leise, fast zerbrechlich. Ihre Muskeln waren gespannt, die Ohren spielten aufmerksam, versuchten jedes Geräusch zu erfassen, was sich in ihrer Nähe befand und doch trat sie einen kleinen Schritt zurück. Er strahlte zwar Ruhe und Sicherheit aus, aber dennoch traute Penny nahezu niemandem. Sie hatte bisher nahezu nur schlechte Erfahrungen gemacht, warum sollte sich dies nun ändern?
"Penny Lane.", antwortete sie sehr knapp und blickte den Weißen direkt an. In ihrem Blick war vieles. Angst, Unischerheit und vermutlich ein Hauch Panik. Sie versuchte sich innerlich zu beruhigen. Das brachte doch alles nichts und trotzdem war die Stute sehr unsicher.
Was will er von mir? Immer wieder schoss es ihr durch den Kopf. Sie war nie ein richtiger Freund von Gesellschaft gewesen und daraus folgte ihre Reaktion auf Athos.

21.01.2016 17:33 Penny Lane ist offline Email an Penny Lane senden Beiträge von Penny Lane suchen Nehmen Sie Penny Lane in Ihre Freundesliste auf
Athos
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Ihre Verunsicherung war nicht zu übersehen, ja gar ihre Angst und der Hauch von Panik in ihren Augen. Das war kein Feld auf dem Athos sich wohl fühlte, er war ein Krieger und war es nicht gewohnt Ängstliche Lebewesen zu beruhigen. Viele seiner Feine hatten ihn Gefürchtet ja, aber es hatte auch andere gegeben, die ihn nicht gefürchtete hatten was die vielen Narben in seinem Weißen Fell bewiesen. Ihre Stimme ließ seine Feinen Ohren zucken und ein Freundliches Lächeln auf seinen Lippen erscheinen. „Oh das habe ich in der Tat nicht aber sogar ein Blinder sieht dass ihr welche habt und das ist eine Tatsache“ sagte er ruhig aber bestimmt. Sie trat zurück und um ihr etwas mehr Freiraum zu lassen, tat der Schimmel das gleiche.
„Ich wollte euch nicht erschrecken oder Angst machen Penny Lane“ fuhr er fort während es nicht zu übersehen war wie ihr ganzer Körper auf Flucht ausgelegt war. Alles an ihr schrie förmlich davon, vor ihm davon zu rennen. Was sie wohl erlebt hatte, das sie so ängstlich war? Angst hatte Athos in seinem Leben noch nicht oft empfunden aber auch er kannte dieses Gefühl. Bei jeder Schlacht war ein wenig Angst und Respekt dabei gewesen. Und es war auch gut, so blieb man achtsam und unterschätzte den Gegner nicht. „Ich bin neu in diesem Tal und würde mich gerne einer Herde anschließen, wisst ihr zufällig ob es hier eine gibt?“ fragte er und immer noch war seine Stimme völlig Ruhig und ja, vielleicht sogar ein wenig Beruhigend.

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25.01.2016 12:01 Athos ist offline Email an Athos senden Beiträge von Athos suchen Nehmen Sie Athos in Ihre Freundesliste auf
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[Hey, sry ich war im Krankenhaus & die letzten Tage waren echt mega stressig :( Tut mir leid, dass ich mich nicht gemeldet hab :(]

Penny Lane schluckte kurz und schüttelte dann sanft den Kopf.
"Ich bin selbst gerade angekommen. Ich weiß nicht, ob es hier eine Herde gibt.", sagte sie schließlich und man merkte, dass auch ihre Stimme gebrechlich war. Sie war hörbar, aber dennoch klang die Verunsicherung komplett heraus. Wieder trat sie einen kleinen Schritt zurück. Ob er ihr Angst mache? Ja, einem Hengst in die Arme zu laufen war nie eine gute Idee. Es war einfach unheimlich gefährlich.
Pennys Augen spielten und erfassten jedes Kleine Geräusch ihrer Umgebung. Sie spürte, wie der Wind durch ihre Mähne fuhr und zuckte ganz leicht zurück, als dies passiert. Was sollte sie nur tun? Sie fühlte sich so hilflos und ausgeliefert ... auch wenn sie auf Flucht aus war und all ihre Muskeln angespannt waren um sie so schnell wie möglich von diesem Ort weg zu bringen, war sie gleichzeitig wie angewurzelt. Als hätte der Boden ihren Beine verschlungen und die Kontrolle übernommen ... warum konnte sie dann nicht einfach im Boden versinken ... sich in Sicherheit fühlen ... Geborgenheit und Liebe erfahren?
"Ich selbst suche eventuell nach einer, aber bin bisher nicht fündig geworden.", erklärte sie schließlich zitternd.

30.01.2016 23:46 Penny Lane ist offline Email an Penny Lane senden Beiträge von Penny Lane suchen Nehmen Sie Penny Lane in Ihre Freundesliste auf
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